Presse  & Texte

 

Cover-Artwork CD "crescendo" Klassik Magazin

Das Cover-Artwork "Stripes IV" ist aus der Serie "Streifen - Stripes" an der Friederike Sofie Hoellerer seit 2012 arbeitet. Der Bildaufbau ist wie in ihren vergangenen Serien in Schichten angelegt, die über mehrere Werkphasen prozesshaft aufgetragen werden. Die rhythmisierten waagerechten Linien charakterisieren die Serie. Ähnlich dem Komponieren von Musik ist der Anfang inspiriert von einer Emotion, einer Stimmung, eines Zustandes der seinen Ausdruck finden will - ein schöpferischer Prozess kommt in Gang. Manchmal dienen bestimmte ausgewählte Lieblingspassagen von Musikstücken zur Einstimmung, als Aktivator für die Wahl der richtigen Farbkompositionen und Variationen, deren Gemeinsames die Waagrechte ist. Wie das Arrangieren von Instrumenten, Melodien und Rhythmen beim Komponieren, bis sich die emotional entsprechende Harmonie einstellt - es kein Mehr, kein Weniger bedarf.

 

 

Einzelausstellung 2013 "streifen und stripes", Augustinum München - Neufriedenheim

Rhythmisierte waagerechte Linien hinterlassen ein geometrisch-abstraktes flimmerndes Chaos auf der Netzhaut: Die vielfältigen Strichkombinationen der Lüpertz-Schülerin Friederike Hoellerer spielen mit der intensiven Farbigkeit und der Form aus gemusterten und geschwungenen Linienbändern.

Barbara Thörner, Kunsthistorikerin München,11.10.2013

 

Ausstellung "Von Anfang an", Galerie im Stadtmuseum Freilassing

Eine eigene Rhythmik scheinen die unterschiedlich starken, meist waagrechten Linien der Bilder von Friederike Hoellerer zu unterliegen. Fasziniert vom geordneten Chaos der bunten Linien in Harmonie mit dem farbigen Hintergrund, ist der Besucher geneigt, hinter die variablen Strichformationen blicken zu wollen, um so vielleicht ein derart geschickt verborgenes Geheimnis zu entdecken. Der Macht der Frabintensität ihrer facettenreichen Objekte kann sich kaum ein Besucher entziehen, zu sehr üben sie eine belebende Wirkung auf den Betrachter aus. 

Freilassinger Anzeiger, Gisela Brechenmacher Traunsteiner Tagblatt, 20.3.2013

 

„Input – Output“: Ein anregender Austausch in der Kunst

Kein Besucher wird an der überraschenden und witzig ironischen Installation von Friederike Hoellerer 

(»input-output«) mit Nähmaschine und großem Ölbild einfach vorbeigehen.

Traunsteiner Tagblatt, 27.10.2012

  

Friederike Sofie Hoellerers "2011 Zeitimpressionen, Rot" 

Die in München lebende studierte Grafikdesignerin Friederike Sofie Hoellerer ist die Künstlerin unserer aktuellen Edition im Jubiläumsjahr 2011, die in künstlerisch sehr aparter Art und Weise einige der Arbeitsgebiete von tisoware umsetzt und aufzeigt. Die Bedeutung von "Zeit" für unser Arbeiten lässt sich gut erkennen, einige unserer Module wie "Prämie", "Kant" oder "Zutritt" werden namentlich genannt und auch unser "Firmenhund" Bobby sowie ein Hinweis auf unser langjähriges Engagement als Fecht-Sponsor dürfen natürlich nicht fehlen. Hoellerers Werke sprechen den Betrachter in der Regel sofort und unmittelbar an, lassen ihm aber trotzdem Platz für eigene Gedanken und weitere Interpretationsmöglichkeiten. Besonders ansprechend und bezeichnend ist die delikate Farbgestaltung ihrer Werke so auch hier in der vorliegenden Edition -, die in ihrer Präsenz die Kraft der Farbe als psychologische Energie bündelt. Die Künstlerin verwendet für diese spezielle Farbwirkung teilweise selbst hergestellte Farbmischungen, deren Rezeptur natürlich ein gut gehütetes Geheimnis ist. Friederike Sofie Hoellerer arbeitet sehr gerne im Großformat, in dem sie ihre Ideen und ihre Vorstellungen bestens künstlerisch-konsequent umsetzen kann. Prägende Einflüsse erhielt sie neben ihrem Studium auch durch verschiedene Kurse sowie durch einen Workshop bei einem der bedeutendsten Künstler Deutschlands, bei Markus Lüpertz. Ihr künstlerisches Interesse ist insgesamt sehr vielfältig, so beschäftigt sich Hoellerer unter anderem auch mit dem Medium Holzschnitt; ihre Vorliebe gilt aber speziell der Malerei.

tisoware.Zeitung 2012

 

Leidenschaft und Talent

Hinter den Bildern von Friederike Sofie Hoellerer steckt akribische Arbeit, Leidenschaft und Talent. Ihrem Erfolg ging ein Grafik-Design Studium voraus sowie Unterricht bei Peter Tomschiczek und ein Aufeinandertreffen mit Markus Lüpertz. „In jedem Bild finden Betrachter die Farbe Rot in unterschiedlilchen Nuancen“, erklärt Laudatorin Claudia Pielmann den Gästen. „Rot ist die Lieblingsfarbe der Künstlerin und symbolisiert für sie Liebe, Leben und Leidenschaft.“

HighLights Magazin, Nürnberg September 2010

 

Alle ihre Taten

Die Münchner Künstlerin Friederike Sofie Hoellerer überlässt nichts dem Zufall. Sogar die Farben für ihre großformatigen Bilder mischt sie selbst an – nach streng geheimen „Rezepten“. Das Ergebnis ihrer Arbeit – Bilder von unwiderstehlicher Farbenpracht und künstlerischer Präsenz.

Abendzeitung, 3.12.2008

 

"
See the light". Die Bilder sind ein Zeugnis großer Emotionen und intensiver Freude am Malen.

Mit immenser Energie wirft Friederike Sofie Hoellerer die Farbe auf die Leinwand, so kraftvoll, dass sie teilweise herunterläuft. Auf grauem Untergrund malt sie mehrere Schichten in kräftigen Farben und schreibt: 

Holzkirchner SZ, 26.11.2003

 

Friederike Sofie Hoellerer aus München malt Schichten mit selbst hergestellten Farben. Manchmal dauert es mehrere Wochen, bis sich mehrere Werkphasen zu einem Ganzen fügen, doch die Ergebnisse sind Bilder, aus denen Leidenschaft spricht.

Tegernseer Zeitung, 10.12.2003